Outdoor-Advanture

Du hast Lust einen Kriminalfall mit Freund*innen zu lösen? In maximal 6er Gruppen, I Pad, Handy und anderen Hilfsmitteln werdet ihr am 15.02. von einem Gamemaster durch den Innenhafen geführt und erhaltet Hinweise. Die Plätze sind begrenzt. Melde dich an und rätsel zu mehreren Gruppen um die Wette.

Das Projekt ist gefördert durch die „Ich kann was! – Initiative“

London-Tour für Frauen vom 24.09. – 27.09.2020

Du hast Lust in einer Gruppe mit maximal 14 Frauen unterschiedlicher Herkunft und Lebensweise London und seine bunte Vielfalt zu erleben?

Du möchtest London´s bekannteste Highlights besuchen und gemeinsam essen, shoppen oder „just call it a day“ So don´t miss the boat !

Dich erwarten
• 3 Übernachtungen in maximal 4 Bettzimmern
• 2 Mahlzeiten am Tag
• Sightseeing (möglich sind Buckingham Palace, Trafalgar Square, Piccadilly Circus, Alternativmärkte, Little India, Chinatown, Zentral Mosque, Great Synagogue, Westminster Abbey und erfolgt in Absprache mit den Teilnehmerinnen)
• Oyster Card (bequeme Fahrkarte für Züge, Busse, Bahnen und Flussbusse)
• Viel Spaß und einen interkulturellen Austausch in einer interkulturellen City

Die eigene Anreise ist erforderlich, jedoch unterstützen wir dich dabei:
Wir empfehlen die Anreise zum Flughafen London Heathrow mit einer Billig- Airline. Vor der Abreise erhaltet ihr von uns die Oyster Card und den notwendigen Fahrplan mit Verkehrsmittel, Haltestelle und Fahrzeit und könnt somit kostenlos als auch sicher zur Unterkunft fahren. Bei Bedarf und freien Kapazitäten könnt ihr einen Platz im Flugzeug der Begleiterinnen buchen. Dafür müsstet ihr rechtzeitig mit uns Rücksprache halten und buchen.
Die Unkosten betragen 150 Euro je Person und werden bei Anmeldung fällig. Anreisekosten bis zum Flughafen/ London, eventuelle Visakosten, mögliche Eintrittspreise, spontane „Mahlzeiten“ werden von jeder Teilnehmerin selbst getragen! Zudem organisieren wir kein Visum. Dies liegt in der Eigenverantwortung der Teilnehmerin.

Ein Infoabend findet am 7.4.20 ab 18:30h bei MINA – Muslimisches Familienbildungszentrum e.V., Grunewaldstr. 79 in 47053 Duisburg statt.    Bitte zuvor anmelden!!!
Anmeldefrist für die Reise ist der 30.4.2020 Anmeldung@mina-duisburg.de

Café Abraham – ein voller Erfolg

Das war unser Cafe Abraham. Die Rabbinerin ist kurzfristig ausgefallen und wurde gut vom Beauftragten für interreligiösen Dialog der Perusch Gemeinde Oberhausen vertreten. Es war eine sehr gelungene Runde mit einer Pfarrerin, die die Verantwortung der Christen für die Jüdische Gemeinschaft betont, einem jüdischen Vorstandsmitglied, der Islamwissenschaften studiert hat und einer Imamin, die an der Akademie der Weltreligionen doziert. Danke an Ute Sawatzki, Uri Phillipps und Halima Krausen.

Vortrag zum Kapitalsortenkonzept

Wir sind der netten Einladung von ZAF e.V. gefolgt. Ein Jugendverein in Duisburg und haben einen Workshop durchgeführt. Das Thema war: “ Das Kapitalsortenkonzept im Kontext der Migrationsgesellschaft. Warum Geld alleine nicht ausreicht und Zugehörigkeit Kapital ist“. Die Rückmeldung war sehr positiv. Danke für die Einladung.
Der Workshop wurde gefördert von der „Robert Bosch Stiftung“

Mina e. V. bei der „Ich kann was!Initiative!

Auch wir waren auf der Netzwerktagung der „Ich kann was!Initiative“.
Wittker und Wittmann GmbH haben soziales Engagement gezeigt und wir von MINA e.V. haben auch davon profitiert. Dank Wittker und Wittmann GmbH in Krefeld haben wir neue Bürotische, diverse Schränke , Pinnwände und ein neuer Aktenschredder. Wir sagen Danke

Auftakt Literaturcafé

Unser Literaturcafe ist gestartet. Jeden letzten Sonntag im Monat wird nach einem Familienfrühstück ein anderes Buch vorgestellt. Heute ging es um gendersensibles Lernen. Vera Birkenbihl war Psychologin und hat die Methode des „Gehirn-gerechten Lernen“ entwickelt. Bereits in den 80er Jahren, als sich viele für den Gendermainstream aussprachen, plädierte Birkenbihl für gendersensibles Lernen da Grobmotorik und Feinmotorik tendenziell, jedoch nicht generell von Mädchen und Jungen zu unterschiedlichen Lebensphasen erlernt würden. Diese ginge oftmals auf Kosten der Jungen, so Birkenbihl.