Das erste Hörspiel von Mina e. V.

Wir sind stolz Euch unser erstes Hörspiel präsentieren zu können.

Hier könnt Ihr es anhören und runterladen.

 

 

 

 

 

 

 

Das Hörspiel ist mit freundlicher Unterstützung der „Ich kann was! Initiative“ entstanden.

Gerne stellen wir auch in Zukunft Lehr- und Lernmaterialen kostenlos zur Verfügung. Gleichwohl haben wir diverse strukturelle Unkosten, die zeitgleich für das Bestehen für MINA e.V. notwendig sind. Wenn Sie Ihnen somit unsere kostenlosen Downloads zusagen, bitten wir Sie um eine Spende auf folgendes Konto: Muslimisches F

Familienbildungszentrum- MINA e.V.

IBAN DE 8635 0500 0002 0021 6208

BIC DUISDE33XXX

 

Calligraffity-Workshop mit Calimaat

Samstag, 2. November 13:00 – 19:00 Uhr und
Sonntag , 3. November 12:00 – 18:00 Uhr
Calligraffiti Workshop
Islamic Street Art für Jugendliche und Junggebliebene ab 12 Jahren.
Wir wünschen uns eine verbindliche Teilnahme an beiden Tagen.
Unkosten für Material und Essen 15 €.
Bitte unbedingt jetzt anmelden: anmeldung@mina-duisburg.de
oder 0173-816 444 2

Wenn man Kalligrafie und Graffiti mit einander kombiniert entsteht eine neue Kunstform. Die traditionelle Kunst des Schreibens trifft auf die Moderne. Arabische Schriftzüge, elegant geschwungen auf Böden, Wänden oder Zügen, erstrecken sich in verschiedensten Farben und Formen. Calligraffiti heißt das Ganze und wird von dem Wiener Künstler Calimaat praktiziert. Diese Kunstform ist eine Kombination aus Kalligrafie, Graffiti und Typografie, die sich einer großen Beliebtheit unter Jugendlichen erfreut. „Kalligraphie ist die perfekte ästhetische Ausgewogenheit, Graffiti bzw. Street Art ist genau das Gegenteil. In der Praxis muss man die „goldene Mitte“ der beiden Kunstformen verbinden“, erzählt der 27-jährige Künstler, Calimaat. Der Beduinen-Künstler, wie er sich selbst nennt, wandert zwischen zwei Welten.
In Wien geboren, mit Wurzeln am Balkan, musste der Grafikdesigner auch negative Erfahrungen, vor allem in der Schule machen. Sei es wegen dem Name oder der religiösen Zugehörigkeit, musste er rassistische Aussagen seitens der Lehrer einstecken. „Ich halte viele Workshops und versuche die Teilnehmer zu motivieren ihre Träume und Ziele im Leben zu verwirklichen. Wir haben verschiedene Kulturen, Religionen, Hautfarben und unterschiedliche Fähigkeiten, aber wir sind ein Teil dieser Gesellschaft“, so Calimaat.

„Der Koran und die Frauen“ – Lesung und Dialog mit Imam Benjamin Idriz

MINA – Muslimisches Familienbildungszentrum e.V. lädt euch ein zur Lesung „Der Koran und die Frauen“ mit dem Münchener Imam Benjamin Idriz.
Sonntag, 10. November 2019, 17:00 Uhr, Eintritt frei
Anlässlich des „Tag des Dialogs“ möchten wir gern im Anschluss mit Muslimen und Nichtmuslimen, Männern und Frauen, Mädchen und Jungen bei Kaffe, Tee und Leckereien ins Gespräch kommen.
Der Eintritt ist frei.

»Historisch betrachtet brachte der Koran Frauen die Freiheit und das Recht.« (Benjamin Idriz)

Frauenfeindlichkeit und Islam gehören für viele scheinbar zusammen. Daran gibt es nichts zu beschönigen, aber vieles zu ändern. Dass das möglich ist, zeigt dieses Buch, sogar ganz ohne nichtislamische Besserwisserei. Hier erklärt ein Imam, was er die Männer und Frauen in seiner Gemeinde über das Verhältnis der Geschlechter lehrt. Seine Quelle ist der Koran und sein Ziel ein Islam, der sich seines befreienden Ursprungs wieder bewusst ist. Ein erhellendes Buch für alle, denen an Debatte und nicht nur an Denunziation gelegen ist.

Ort ist der wunderbare Wasserturm in Hochfeld. Der Eingang befindet sich auf der Paul-Esch-Straße 54, mit dem Auto nehmt ihr am besten die Auffahrt zum Parkplatz auf der Heerstraße 272 neben der Total Tankstelle. Dann geht zum Turm (unübersehbar und fahrt mit dem Aufzug zu uns in die 11. ETage und geniesst einen tollen Ausblick.

Akkurt Wasserturm 11. Etage
Paul-Eschstr. 54
47053 Duisburg
(Zufahrt zum Parkplatz auf der Heerstraße 272)

Gemeinsamkeiten von Judentum und Islam

Denkt man zur Zeit an Juden und Muslime, verbindet man dies hauptsächlich mit dem Israel- Palästina- Konflikt. Dabei gibt es mehr als dies, und vieles, was uns verbindet…
Wusstest du, dass jüdische Männer ebenfalls beschnitten werden, Juden noch mehr Essensregeln unterliegen, als Muslime und jüdische Frauen teilweise auch ein Kopftuch tragen?

Juden und Muslime haben bereits in Andalusien gemeinsam zusammengelebt und tun dies auch noch heute, beispielweise in Marokko oder dem Libanon. Inwiefern der Alltag jüdischer Gläubiger dem der Muslime ähnelt zeigt uns die Orientalistin und Religionswissenschaftlerin Marjorie (Ruqayya) Goeres, die sich in ihrem Studium mit dem Thema „Juden und Muslime“ aus der Perspektive der Thora in hebräischer Schrift sowie dem Quran in arabischer Schrift beschäftigt hat.

Dieser zweiteilige Work Shop kann getrennt voneinander besucht werden, da die Inhalte nicht aufeinander aufbauen:

1. Termin: Judentum und Islam- Was verbindet uns?

Wann? 17.03.2018 18 bis 20 Uhr
Wo? MINA – Muslimisches Frauenbildungszentrum e.V.

2. Termin: Judentum und Islam- Ansätze eines Dialogs am Beispiel von Andalusien!

Wann? 14.04.2018 18 bis 20 Uhr
Wo? MINA – Muslimisches Frauenbildungszentrum e.V.

Die Veranstaltung ist für alle interessierten Mitmenschen offen.

Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.
Anmeldung bitte unter n.erkan@mina-duisburg.de
oder 0203-606 996 45